Die Schlossbergalm
diente ursprünglich als Bauhof (bez. für Städel) mit den dazugehörigen Viehweiden, Stallungen Anger und Gärten für die oberhalb liegenden Burgen Eisenberg und Hohenfreyberg. | |
... - 1923 | wurde die Alm von Gottfried Angerer, Bauer in Weizern, gepachtet. Damals wurde die Milch der Kühe zu Butter, Bergkäse und Limburger verarbeitet, im Keller gelagert und verkauft. |
von 1923 | übernahm das Waisenhaus Pfronten die Pacht für die eigene Landwirtschaft. das Melken und Käsen übernahm hier ein Oberhirte und ein Hirte. |
von 1958 | wurde die Alm dann von Gottfried Brenner bewirtschaftet. |
von 1964 | folgte ihm Magnus Veitl aus Füssen. |
von 1965 | versorgte das Hirtenehepaar Engelbert und Zenzi Müller das Vieh und bewirtete die Alm. |
von 1982 | weg übernahm die Familie Linder aus Rosshaupten die Schlossbergalm |
von 1985 | follgten dann Christel Atzler-Häfele und Franz Häfele als neue Almhirten und Wirtsleute die Schlossbergalm. Seit 1990 finden regelmäßig Hüttenabende und andere Veranstaltungen statt. |
seit März 2006 | wird die Alm nun vom Ehepaar Josef und Brigitte Gast in gewohnter Tradition bewirtet und versorgt. |
Quelle: Eisenberg im Wandel der Zeit |
